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Geschichte

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Die Fa. Schwertner & Cie wurde 1923 durch die Sudetendeutschen Bruno Reichel, Josef Schwertner und Heinrich Wundrak als Gravieranstalt gegründet. Der erste Standort war in der Georgigasse 22, danach folgten weitere Niederlassungen in der Kernstockgasse und der Georgigasse 30.

1931 wurde das Haus in der Georgigasse 28 gekauft und die Firma als offene Handelsgesellschaft im Handelsregister protokolliert. Das Erzeugungsprogramm umfasste zunächst Abzeichen jeder Art (plastisch – und in Emailausführung), Plaketten, Ehrenzeichen und Stahlgravuren sowie geprägte Schilder.

Bereits in den 1940er Jahren verfügte die Firma Schwertner über eine Kunststoffspritzgießerei mit eigenem Formenbau. Hier wurden schon damals Abzeichen, Plaketten, Verpackungen, Galanteriewaren, technische Artikel und Gebrauchsgegenstände nach Mustern oder Zeichnungen hergestellt.

 

antike Spritzgussmaschine

Während des zweiten Weltkrieges durchlebte das Unternehmen eine schwierige Zeit und wurde mindestens zwei Mal durch einen öffentlichen Verwalter geführt. Das Unternehmen hat sich aber erholt und die Gesellschafter der Nachkriegszeit bauten den Betrieb in weiterer Folge unter schwersten Bedingungen aus. So wurden schon bald  Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet beliefert.

Im Jahr 1968 übergaben die Schwertner-Gründer das Unternehmen an die zweite Generation. Unter der Führung von  Herrn Hans Reichel, Frau Gertraud Waldherr und Herrn Werfried Wundrak wuchs das Unternehmen weiter und beschäftigte schon bald 80 Mitarbeiter.

In den späten 70er-Jahren wurde das Unternehmen in eine Kommanditgesellschaft umgegründet. Nach dem Tod von Herrn Hans Reichel wurde der Anteil von seinem Sohn Walter Reichel übernommen.

1986 übernahm Gerda Schmidt den Anteil Ihres Vaters Werfried Wundrak.

Durch den Druck der wachsenden Importe aus Billiglohnländern am Markt werden Prozesse und Abläufe durch die Eigentümer soweit optimiert, dass das Unternehmen mit 45 Mitarbeitern erfolgreich seine Marktführerschaft ausbaut.

Gerda Schmidt, die Ihren Lebensmittelpunkt seit Jahren in Holland hat, beschließt aus dem Unternehmen auszusteigen und verkauft Ihren Anteil je zur Hälfte an Walter Reichel und Christian Waldherr.

Walter Reichel übergibt seinen Anteil an seinen Sohn Werner.

 

Durch enormes Engagement arbeitet das Unternehmen heute ohne Fremdkapital und beschäftigt als ausgewiesener Grazer Traditionsbetrieb rund 30 Mitarbeiter.

Für herausragende Verdienste um die Steirische Wirtschaft bekommt das Unternehmen das Steirische Landeswappen verliehen.

Die Firma Schwertner wurde vor 95 Jahren gegründet.

Die Sparte Kunststoff wird von der Wirtschaftskammer Steiermark für das 50-jährige Bestehen ausgezeichnet.

 

 

Unternehmen

Schwertner prägt das Leben

Qualität seit 95 Jahren

Einmalig in der Steiermark

 

Individuelle Lösungen

Schwertner

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